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Pétanque
ist als Freizeitbeschäftigung unter den Namen "Jeu
de boules", "Boules" oder auch "Boccia"
bekannt.
Das
Boulespiel kann von jedem und überall gespielt werden.
Dabei spielen das Alter und das Geschlecht keine Rolle. Man
kann es im Verein oder auch einfach nur zum Spaß spielen.
Boule
ist einfach zu lernen. Zur Grundausstattung gehört ein
3er Satz Kugeln. Ein passendes Gelände findet sich immer,
da keine besonderen Ansprüche an die Art, Lage oder Größe
des Geländes gestellt wird. |
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Ausstattung ist nicht aufwändig. Es genügen zu dieser
Freizeitversion schon die preiswerten Aldi-Kugeln. Jedoch ist
dabei zu beachten, dass es sich dabei nie um 3er Sätze
Kugeln handelt. Wer also die Absicht hegt, sich auch mal mit
anderen zu messen, der sollte sich sofort im Fachhandel um Turnierkugeln
bemühen. Kugeln bekommt man auch in Goch. |
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Übung
macht den Meister. Darum treffen wir uns regelmäßig
zum Training bei unserem Vereinsgelände auf der Hassumer
Strasse in Goch. In lockerer Atmosphäre, ganz zwanglos
spielen wir Mittwoch und Freitag abends ab 18.00 Uhr
Dabei sind Gäste immer willkommen. Kugeln können aus
unserem Fundus geliehen werden. Der Verein besitzt eine Reihe
von "Aldi-Kugeln" :-) !
Über
die rechts genannten Trainingszeiten hinaus können Gäste,
nach Absprache, auch zu anderen Zeiten in unserer Boulehalle
gegen eine geringe Nutzungsgebühr spielen.
Kegelclubs,
Betriebsgemeinschaften und sogar eine Bundeswehreinheit haben
schon Gebrauch von unserem Angebot gemacht einen komplette Abend
von uns gestaltet zu bekommen. |
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Trainingszeiten:
Mittwoch
ab 18.00 h
Freitag ab 18.00 h
auf
dem Vereinsgelände bei der Boulehalle
auf der Hassumer Str. 37
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Seit
1987 unterhalten die Pétanquefreunde Goch einen regen
Austausch mit den Boulespielern von Pétanque Redonnaise.
Kamen zum ersten Austausch "nur 6 Franzosen" nach
Goch, so sind es heute mindestens zwanzig Teilnehmer.
Gleich
verhält es sich mit den Gochern, die es im Jahre 1994 auf
eine Teilnehmerzahl von stattlichen 45 Personen brachten. Heute,
15 Jahre später, sind manche Verhältnisse schon fast
familiär zu nennen. |
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Der
Austausch (jumelage) findet jeweils zu Himmelfahrt in Redon
(F) und im August in Goch statt.
Mit
dieser Tradition setzten diese beiden Vereine, in Bezug auf
die Frequenz der Besuche, Maßstäbe in der Partnerschaft
zwischen Redon und Goch. |
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Die
Tatsache, dass das Boulespiel die Teilnahme jeglichen Alters
der Spieler erlaubt, begünstigt die Förderung der
Jugend. Mit dem Spiel einmal vertraut gemacht, fesselt es die
Jugendlichen und veranlasst sie regelmäßig zum Gelände
zu kommen.
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Am
Boulespiel können alle Jugendlichen teilnehmen, die in
der Lage sind die Kugeln entsprechend der Spielregeln zu handhaben.
In
der Regel kann man ein Alter von 7 Jahren vorraussetzen. Jugendliche
die nicht am offiziellen Spielbetrieb teilnehmen wollen sind
grundsätzlich beitragsfrei. Am Spielbetrieb teilnehmende
Jugendliche müssen einen Beitrag für die Spielerlizenz
(incl. Versicherung) und den Spielbetrieb leisten. |
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Neben
dem Freizeitbetrieb mit seinen Übungstagen gibt es auch
noch die Möglichkeit an einem der vielzähligen Turniere
rund um Goch teil zu nehmen. In einem Radius von ca. 100 km
kann man jedes Wochenende ein Turnier besuchen.
Durch
die langjährigen Kontakte zu den umliegenden Vereinen sind
enge Freundschaften entstanden und man besucht sich gegenseitig
recht gerne. |
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Die Pétanquefreunde
veranstalten zwei Turniere während des Jahres. Im Frühjahr
ist es das Triplette-Turnier auf dem Vereinsgelände an
der Hassumer Strasse.
Im
August das Goch Ouvert als Doublette-Turnier im Stadpark zu
Goch.
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| Pétanquefreunde
Goch steht auch gleichzeitig für Völkerverständigung.
Seit Bestehen des Vereines unterhalten die Gocher Bouler einen
regen Austausch zu Redon, der Partnerstadt Goch's in Frankreich.
Als eng befreundeten Club aus dem Grenzgebiet pflegen die Gocher
ihre Freundschaft zu der "Pétanque Vereniging Beek"
mit Sitz in Berg en Dal in den Niederlanden.
Zu
der "Goch Ouvert" kommen auch regelmäßig
Spieler aus Belgien, sowie auch einige italienische Doublettes
aus dem Ruhrgebiet. Alle sind gern gesehene Gäste. Seit
Januar 2002 besteht auch die Vereinsfreundschaft zu dem Verein
"de Gooiers" aus Hilversum (NL). |
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Aus
Erfahrung weiß man, dass unsere Sportart in den südlichen
Regionen Europa's häufiger gespielt wird als in unseren
Breitengraden. In dem Bewußtsein, dass in Goch auch viele
Südländer wohnen (Spanier, Italiener, Marokkaner,
Algerier, Portugiesen, Franzosen usw.) möchten wir auf
diesem Wege auf uns Aufmerksam machen und herzlich einladen
bei uns mit zu machen. |
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Der
Boulesport ist bei der breiten Masse als Sport für alte
Leute verrufen. Oft wird einem das Bild von den französischen
Rentnern mit ihrer Baskenmütze und der Gaulloises im Mundwinkel
vorgehalten. Es stimmt in der Tat, dass in Frankreich die Honoration
fast aller Orten sich dieser Sportart hingibt, schliesslich
können auch die alten Menschen daran noch teilnehmen.
Gerade
das macht den wesentlichen Vorteil unserer Sportart aus. Alle
Bevölkerungsschichten jeden Alters können mitmachen.
Und um dann bei diesem Bild zu bleiben . Nicht selten beobachtet
man in Frankreich auch gleich ganze Generationen (Opa, Vater,
Sohn) bei Familienfeiern, am Strand oder auch beim Pique-Nique
an Festtagen miteinander spielen.
Ist
das nicht eine wunderschöne Art und Weise den Familienverband
zu pflegen ? |
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Bei uns
wird niemand ausgeschlossen. Nach dem Vorbild unserer französischen
Freunde möchten auch wir verfahren.
Jean-Pierre,
mit seinen 86 Jahren, ist zwar nicht mehr der Jüngste,
kann aber beim Boulespielen auf Grund seiner Erfahrung und Spielroutine
noch gut mithalten und zeigt nicht selten auf dem "Cours
Clémenceau" inmitten Redon's den jungen Leuten wo
es lang geht! |
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Im
Laufe der Jahre sammelt man seine Erfahrungen mit den Abläufen
von Turnieren und deren Organisation!
Wir in Goch legten in der Vergangenheit sehr viel Wert auf ein
freundschaftliches Erscheinungsbild unseres Turnieres.
Gemessen
an der Resonanz scheint uns das auch gelungen zu sein. Dennoch
fragten uns immer wieder viele Teilnehmer warum wir "diese
5. Runde" ausspielen würden ? Es gibt darauf auch
viele Antworten. Wir haben uns selbst gefragt ob diese Runde
nicht durch einen anderen Modus zu ersetzen wäre und kamen
zu dem Ergebnis: Es geht !
In
etlichen Gesprächen, auch mit unseren französischen
Freunden, kamen wir zu einer vernünftigen Lösung !
Das Ergebnis könnt ihr euch als PDF - File herunterladen.
Über Kommentare und Anregungen zu unserem neuen System
sind wir dankbar ! Das erste Turnier nach dem neuen Modus, im
Jahre 2001, verlief übrigens absolut reibungslos.
Es
bestätigt uns in unserer Absicht auch 2002 so zu spielen.
Da sich nach 84 Doublettes im Jahre 2001 für das kommende
Turnier ein neuer Besucherrekord abzeichnet (etliche Meldungen
liegen bereits vor) scheint uns das auch angebracht ! |
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